EPA und DHA

Auch bezeichnet als: Eicosapentaensäure und Docosahexaensäure

Gesundheit/Vorsorge

Die sehr langkettigen Omega-3-Fettsäuren (EPA und DHA) sind vor allem wegen ihrer entzündungshemmenden Wirkung bekannt. Ein an EPA und DHA reiche Nahrung bietet aber noch andere Vorteile:

Schutz der Herz- und Nierenfunktionen, Senkung des Tumorrisikos. 

EPA und DHA sind in der Netzhaut vorhanden. Eine zusätzliche Aufnahme während der Trächtigkeit und der ersten Lebenswochen erhöht die Sehschärfe des Tieres.

Wissenswertes:

DHA wird auch als Hirnsäure bezeichnet, weil das Gehirn das Organ ist, das am meisten davon enthält. Wilde Fleischfresser, insbesondere die Katzenartigen, beziehen DHA aus dem Gehirn ihrer Beute.

Wirkung im Organismus:

EPA und DHA kommen in der Muttermilch vor und sind unentbehrlich für die Entwicklung von Gehirn und Netzhaut beim Embryo und Fötus. Je konzentrierter DHA in der Muttermilch ist, desto besser ist das Nervensystem beim Jungtier entwickelt.

Natürliche Quellen:

Die sehr langkettigen Omega-3-Fettsäuren sind in konzentrierter Form im Öl von Kaltwasserfischen enthalten /z.B.: Lachs, Makrele, Heilbutt, Dorsch). EPA und DHA kommen im Phytoplankton und in einzelligen Algen vor. Je nach Nahrungskette liegen sie im Fettgewebe von Fischen konzentrierter vor.

 

Quelle: Nährstofffiebel Royal Canin

 

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